Die umfangreichen Texte der theosophischen Literatur enthalten Kernaussagen, die häufig überlesen werden. Diese sind vergleichbar mit formulierten Gedanken in Form eines Fingerzeigs. Der tibetische Meister hat in den Büchern von Alice Bailey das Schulungsprinzip des Fingerzeigs erläutert.
In den folgenden Texten werden wir analog hierzu Hinweise geben in Form von grundlegenden theosophischen Aussagen, die das Denken anregen und erweitern können und sich auf die aktuelle Zeit beziehen.
Im Rhythmus von zwei bis drei einigen Wochen wird eine Aussage folgen, die in ihrer Bedeutung studiert werden kann (eventuell unterbrochen von anderen notwendigen Themen).
Die Folgerungen werden sich im Denken als unmerkliche Veränderung ergeben.
Neben der Bewältigung des Alltäglichen und der Pflege partnerschaftlicher und freundschaftlicher Beziehungen kann sich so ein Denkbereich entwickeln, der neue Horizonte öffnet und für das Leben zwischen den Inkarnationen äußerst wichtig ist.
Zwei Warnungen müssen jedoch gegeben werden:
Die erlangten Erkenntnisse sind individuell bedeutend und vertragen keinen missionarischen Eifer. Eher ist mit Unverständnis im Umfeld zu rechnen. Die Wirkung nach außen ist subtil.
Jedwede Fantasie in Richtung Magie ist zu meiden.
Die erste Aussage zum Durchdenken ist:In der gegenwärtigen und kommenden Krise des Planeten werden die Seelen der Menschen nicht zerstört.